FRANKFURT AM MAIN â Ein gesuchter BetrĂŒger ging der Bundespolizei am Donnerstag (28.08.2025) am Flughafen Frankfurt am Main ins Netz. Der 29-jĂ€hrige tĂŒrkische Staatsangehörige fĂŒhrte nicht nur gefĂ€lschte Geldscheine mit sich, sondern auch eine totalgefĂ€lschte IdentitĂ€tskarte â eine 21-jĂ€hrige TĂŒrkin wartete bereits am Flughafen auf ihn.
BetrĂŒger bezahlte iPhone mit Falschgeld
Der Beschuldigte wurde per Untersuchungshaftbefehl gesucht. Die Staatsanwaltschaft Aschaffenburg wirft ihm vor, ein iPhone 13 mit gefÀlschten 50-Euro-Scheinen erworben zu haben. Der dabei entstandene Schaden belÀuft sich auf rund 500 Euro.
Bei der Durchsuchung entdeckten die Bundespolizisten weitere brisante Details: Der 29-JÀhrige hatte sich bereits zuvor unerlaubt in der Bundesrepublik aufgehalten und einer illegalen BeschÀftigung nachgegangen.
Falsche IdentitĂ€tskarte fĂŒr Ausbildungsvertrag
Der Mann fĂŒhrte eine totalgefĂ€lschte tĂŒrkische IdentitĂ€tskarte mit sich, die auf eine andere Person ausgestellt war. Die 21-jĂ€hrige TĂŒrkin, die bereits am Flughafen auf ihn wartete, gab gegenĂŒber den Beamten an, die gefĂ€lschte IdentitĂ€tskarte fĂŒr einen Ausbildungsvertrag zu benötigen.
Mehrere Straftaten aufgedeckt
Durch die Festnahme kamen gleich mehrere Straftaten ans Licht. Der 29-jÀhrige Mann muss sich nun zusÀtzlich wegen des Verdachts des unerlaubten Aufenthalts und des Verschaffens von falschen amtlichen Ausweisen verantworten. Die Ermittlungen der Bundespolizei dauern an.