MÜNCHEN – Vom 15. Januar bis 31. März 2026 können sich Betreiber, Träger sowie Initiativen von Kreativorten aus ganz Bayern erneut für den Staatspreis für bayerische Kreativorte bewerben. Der Freistaat zeichnet damit Orte aus, an denen Kultur, Kreativität und Unternehmergeist zusammenkommen und die einen wichtigen Beitrag zur regionalen Entwicklung leisten.
Drei Preise und ein Sonderpreis
Es werden drei Preise mit einem Preisgeld in Höhe von insgesamt 60.000 Euro sowie ein vierter Sonderpreis für kommunales Engagement (undotiert) vergeben. „Kreativorte sorgen für frischen Wind in unseren Städten und im ländlichen Raum und setzen Impulse, die oft über die Region hinauswirken“, betont Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger.
Arbeitsplätze und Netzwerke entstehen
„Dort entstehen neue Ideen, Arbeitsplätze und Netzwerke. Das macht Regionen lebendiger und attraktiver, sowohl für junge Menschen, für Fachkräfte als auch für Unternehmen“, so Aiwanger. Kreativorte fungieren als Treffpunkte, Arbeitsorte und Netzwerke für die Kultur- und Kreativwirtschaft.
Bereits dritte Verleihung
Der Staatspreis für bayerische Kreativorte wird 2026 bereits zum dritten Mal verliehen. Im Jahr 2024 wurden unter anderem der „Bergfried Kultur“ in Passau, die „Kunsthalle Neuburg“, der „Z-Bau“ in Nürnberg sowie das „Degginger“ in Regensburg ausgezeichnet.
„Wer Kreativorte stärkt, investiert in die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts“, zeigt sich Aiwanger entschlossen.
Weitere Informationen und die Bewerbungsmöglichkeit finden Interessierte auf der offiziellen Webseite des Staatspreises für bayerische Kreativorte.

