SCHROBENHAUSEN â Feinsinniger Jazz und experimentelle KlangflĂ€chen bildeten am Samstag (10.05.2025) den wĂŒrdigen Abschluss der diesjĂ€hrigen Jazzreihe im Herzog-Filmtheater. Auf der BĂŒhne: Die Berliner Formation âOther Animalâ, die mit leisen Tönen und intensiver BĂŒhnenprĂ€senz rund 50 Besucher bei diesem Jazzkonzert in ihren Bann zog.
Jazzkonzert mit GefĂŒhl und Körper
Das Instrumentarium der Band ist klassisch. Doch die Musik von Peter Meyer (Gitarre), Bernhard Meyer (Bass), Wanja Slavin (Saxofon) und Philip Dornbusch (Schlagzeug) entfaltet eine Wirkung, die weit ĂŒber das Gewohnte hinausgeht. Improvisation trifft auf Struktur, KlangflĂ€chen auf Emotion â spĂŒrbar nicht nur akustisch, sondern auch durch die körperliche AusdrucksstĂ€rke der Musiker.
Persönliche Worte zum Abschied
Organisator Jörg Weber eröffnete den Abend mit einer persönlichen Danksagung. Denn ohne das Engagement des Verkehrsvereins Schrobenhausen wÀre die Veranstaltungsreihe nicht möglich gewesen. Das Konzert bildete den emotionalen Schlusspunkt einer Reihe, die Jazzliebhaber aus der Region immer wieder begeistert hatte.
Bekanntes und Neues
Neben bereits veröffentlichten Songs spielte die Band auch neue StĂŒcke â stets getragen von einer ruhigen, konzentrierten AtmosphĂ€re, die das Publikum mit besonderer Aufmerksamkeit und Begeisterung honorierte. Die Besucher erlebten Leidenschaft fĂŒr Musik in all ihren Facetten. Schrobenhausen hat einfach Rhythmus im Blut.
