Donnerstag, 22.01.2026

ALDERSBACH – Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat der Köppl Metalltechnik GmbH & Co. KG eine Förderurkunde ĂŒber einen Investitionszuschuss ĂŒberreicht. Das niederbayerische Unternehmen mit Sitz in Aldersbach im Landkreis Passau investiert gezielt in die Vollautomatisierung sowie in robotergestĂŒtzte Fertigungsprozesse und stĂ€rkt damit seine WettbewerbsfĂ€higkeit am Standort Bayern.

Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Bayern

„Investitionen wie bei der Köppl Metalltechnik sind ein klares Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Bayern. Sie sichern ArbeitsplĂ€tze und halten Wertschöpfung in der Region“, wie Aiwanger laut Pressemitteilung des Wirtschaftsministeriums bei der Übergabe betonte. Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten brauchen die Betriebe Planungssicherheit und RĂŒckenwind fĂŒr Zukunftsinvestitionen.

Zentrale Vorprodukte fĂŒr viele Branchen

Köppl liefert, wie viele andere Unternehmen in der Metallindustrie, zentrale Vorprodukte fĂŒr zahlreiche Investitions- und KonsumgĂŒter, unter anderem fĂŒr den Fahrzeugbau, und steht damit am Beginn vieler Wertschöpfungsketten.

Branche unter Druck

„Hohe Energie- und Zinskosten, teure Rohstoffe, eine schwache Konjunktur und geopolitische Spannungen treffen diese Branche besonders hart“, wie der Minister laut Pressemitteilung erklĂ€rte. Allein 2024 ist der Absatz in der bayerischen Metallindustrie im Vergleich zum Vorjahr um rund sieben Prozent zurĂŒckgegangen. Umso wichtiger ist es, Unternehmen zu unterstĂŒtzen, die trotz dieser Rahmenbedingungen in Bayern bleiben und weiter investieren.

Breites Leistungsspektrum

Das Portfolio der Köppl Metalltechnik umfasst die industrielle Fertigung von CNC-Dreh- und FrĂ€steilen, die Produktion und Montage von Baugruppen sowie spezielle Bearbeitungsverfahren wie SĂ€gen, Gleitschleifen, Sandstrahlen und Schweißen. Die Förderung erfolgt aus Mitteln der Bayerischen Regionalförderung sowie des EuropĂ€ischen Fonds fĂŒr regionale Entwicklung.

Ziel: WettbewerbsfÀhige Industrie

„Unser Ziel ist klar: Wir wollen starke mittelstĂ€ndische Betriebe im lĂ€ndlichen Raum, moderne ArbeitsplĂ€tze und eine Industrie, die auch in Zukunft wettbewerbsfĂ€hig bleibt“, wie Aiwanger laut Pressemitteilung sagte.

Teilen.