ALDERSBACH â Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat der Köppl Metalltechnik GmbH & Co. KG eine Förderurkunde ĂŒber einen Investitionszuschuss ĂŒberreicht. Das niederbayerische Unternehmen mit Sitz in Aldersbach im Landkreis Passau investiert gezielt in die Vollautomatisierung sowie in robotergestĂŒtzte Fertigungsprozesse und stĂ€rkt damit seine WettbewerbsfĂ€higkeit am Standort Bayern.
Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Bayern
âInvestitionen wie bei der Köppl Metalltechnik sind ein klares Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Bayern. Sie sichern ArbeitsplĂ€tze und halten Wertschöpfung in der Regionâ, wie Aiwanger laut Pressemitteilung des Wirtschaftsministeriums bei der Ăbergabe betonte. Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten brauchen die Betriebe Planungssicherheit und RĂŒckenwind fĂŒr Zukunftsinvestitionen.
Zentrale Vorprodukte fĂŒr viele Branchen
Köppl liefert, wie viele andere Unternehmen in der Metallindustrie, zentrale Vorprodukte fĂŒr zahlreiche Investitions- und KonsumgĂŒter, unter anderem fĂŒr den Fahrzeugbau, und steht damit am Beginn vieler Wertschöpfungsketten.
Branche unter Druck
âHohe Energie- und Zinskosten, teure Rohstoffe, eine schwache Konjunktur und geopolitische Spannungen treffen diese Branche besonders hartâ, wie der Minister laut Pressemitteilung erklĂ€rte. Allein 2024 ist der Absatz in der bayerischen Metallindustrie im Vergleich zum Vorjahr um rund sieben Prozent zurĂŒckgegangen. Umso wichtiger ist es, Unternehmen zu unterstĂŒtzen, die trotz dieser Rahmenbedingungen in Bayern bleiben und weiter investieren.
Breites Leistungsspektrum
Das Portfolio der Köppl Metalltechnik umfasst die industrielle Fertigung von CNC-Dreh- und FrĂ€steilen, die Produktion und Montage von Baugruppen sowie spezielle Bearbeitungsverfahren wie SĂ€gen, Gleitschleifen, Sandstrahlen und SchweiĂen. Die Förderung erfolgt aus Mitteln der Bayerischen Regionalförderung sowie des EuropĂ€ischen Fonds fĂŒr regionale Entwicklung.
Ziel: WettbewerbsfÀhige Industrie
âUnser Ziel ist klar: Wir wollen starke mittelstĂ€ndische Betriebe im lĂ€ndlichen Raum, moderne ArbeitsplĂ€tze und eine Industrie, die auch in Zukunft wettbewerbsfĂ€hig bleibtâ, wie Aiwanger laut Pressemitteilung sagte.

