Mittwoch, 20.05.2026

Transporter fliegt ins Feld: Mann (49) lebensgefΓ€hrlich verletzt

Fahrer missachtet Stoppschild und verursacht Unfall

Amy M. 19.05.2026, 11:30 Uhr 2 Min. Lesezeit Drucken
Rotes Stopp-Schild vor unscharfem Hintergrund mit grΓΌner Landschaft und bewΓΆlktem Himmel
Symbolfoto: envato / rushay1977

WAISCHENFELD - Ein weißer Citroën-Transporter war am Dienstagmorgen gegen 6 Uhr von Eichenbirkig kommend in Richtung Rabenstein unterwegs. In dem Fahrzeug befanden sich der 31-jÀhrige Fahrzeugführer sowie dessen 49-jÀhriger Beifahrer. An der Kreuzung bei Eichenbirkig kam es zu einem folgenschweren Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen.

Fahrer missachtet Stoppschild an Kreuzung

Nach ersten Erkenntnissen missachtete der Fahrer aus bislang unbekannten GrΓΌnden an der Kreuzung zwischen Oberailsfeld und Waischenfeld das fΓΌr ihn geltende Stoppschild und fuhr in den Kreuzungsbereich ein. Ein vorfahrtsberechtigter 34-jΓ€hriger Fahrer eines Skoda konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und kollidierte mit dem CitroΓ«n.

Transporter ΓΌberschlΓ€gt sich und landet im Feld

Durch den Aufprall schleuderte der Wagen den Transporter in ein angrenzendes Feld, wo sich das Fahrzeug ΓΌberschlug und auf der Beifahrerseite zum Liegen kam. Die Wucht des Aufpralls war enorm und machte eine aufwendige Rettungsaktion der EinsatzkrΓ€fte notwendig.

Ersthelfer befreien Insassen aus Wrack

Aufmerksame Ersthelfer eilten sofort zur Unfallstelle und befreiten die beiden Insassen aus dem Fahrzeug. Der 49-jÀhrige Beifahrer erlitt durch den Zusammenstoß lebensgefÀhrliche Verletzungen. Die beiden 31 und 34 Jahre alten MÀnner verletzten sich ebenfalls. Alle drei Personen mussten zur medizinischen Behandlung in umliegende KrankenhÀuser gebracht werden.

Zwei Rettungshubschrauber und 60 EinsatzkrΓ€fte vor Ort

Neben rund 60 EinsatzkrΓ€ften der Feuerwehren waren auch zwei Rettungshubschrauber an der Unfallstelle im Einsatz. Ein Unfallgutachter unterstΓΌtzte die Beamten der Polizei Pegnitz bei der Unfallaufnahme.Β Der Sachschaden an beiden Fahrzeugen belΓ€uft sich nach ersten SchΓ€tzungen auf rund 50.000 Euro. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an.Β 

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