WENZENBACH – Ein Notfallpass kann wertvolle Zeit bei UnfĂ€llen sichern, wie ein Vorfall vom frĂŒhen Sonntagabend (17.08.2025) zeigt: Ein 61-jĂ€hriger Mann aus Regensburg fuhr gegen 18:15 Uhr mit seinem Rennrad bergabwĂ€rts von Irlbach in Richtung GrĂŒnthal. Kurz vor dem Ortseingang verfing sich ein um die Lenkstange gebundenes Tuch im Vorderrad und blockierte dieses. In der Folge stĂŒrzte der Radler schwer.
Notfallpass beschleunigt Identifizierung
Der Mann trug zum Unfallzeitpunkt einen Helm und blieb vor Ort ansprechbar. Die Feststellung der Personalien erfolgte anhand eines Notfallpasses, den der VerĂŒnglĂŒckte auf dem Mobiltelefon hinterlegt hatte. FĂŒr die EinsatzkrĂ€fte erwies sich dies als Ă€uĂerst hilfreich und beschleunigte die Identifizierung und VerstĂ€ndigung der Angehörigen.

Feuerwehr regelt Verkehr vor Ort
Der Rettungsdienst brachte den 61-JĂ€hrigen zur weiteren Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus. Die Freiwillige Feuerwehr GrĂŒnthal ĂŒbernahm vor Ort die Verkehrsregelung. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang ĂŒbernahm die Polizeiinspektion Regenstauf.

