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What's Hot
Autor: Eric Paul
ST2047 BEI HOLLENBACH – Eine 18-jährige Fahranfängerin hat sich am Montagmorgen (28.04.2025) auf der Verbindungsstraße zwischen Mainbach und Motzenhofen überschlagen. Die junge Frau wurde glücklicherweise nur leicht verletzt. Kurz nach dem Ortsausgang Mainbach verlor die Frau aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über ihr Fahrzeug, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich im Straßengraben. Der Wagen blieb auf dem Dach liegen. Ersthelfer befreiten die 18-Jährige aus dem verunfallten Fahrzeug. Der Rettungsdienst brachte sie mit glücklicherweise nur leichten Verletzungen ins Krankenhaus. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 8.000 Euro.
AFFING – Bei einem Verkehrsunfall auf der Staatsstraße St2035 waren am Montagnachmittag (28.04.2025) zwei verletzte Frauen zu beklagen. Eine Autofahrerin geriet gegen 15 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Lastwagen. Nach Angaben der Polizei war die 61-Jährige aus Richtung Augsburg in Richtung Mühlhausen unterwegs, als sie auf die Fahrspur einer 55-jährigen Lastwagenfahrerin geriet. Beim Frontalzusammenstoß erlitt die Autofahrerin mittelschwere Verletzungen, die Laster-Fahrerin wurde leicht verletzt. Beide kamen mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden von rund 35.000 Euro.
MÜNCHEN – Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger hat die Pläne zur möglichen Aufteilung der einheitlichen deutschen Strompreiszone scharf kritisiert. Der Vorschlag des europäischen Netzbetreiberverbands ENTSO-E sei ein Angriff auf den Wirtschaftsstandort Deutschland, erklärte der Minister am Montag (28.04.2025). Netzbetreiberverband will deutsche Strompreiszone aufteilen Hintergrund ist der neue Bericht von ENTSO-E, der aufgrund struktureller Netzengpässe eine Teilung der deutschen Stromgebotszone empfiehlt. Aiwanger sieht darin jedoch einen schweren Fehler: „Die deutsche Wirtschaft braucht weiterhin die einheitliche Strompreiszone. Jede andere Debatte führt nur zu einer großen Verunsicherung bei allen Akteuren und schadet der Wirtschaft in Süd wie Nord gleichermaßen.“ Setzt auf Netzausbau…
MÜNCHEN – Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger hat am Montag (29.04.2025) Förderurkunden für elf neue Elektrolyseure überreicht und damit den nächsten Meilenstein für die bayerische Energiewende in Sachen Wasserstoff gesetzt. Im Rahmen des Bayerischen Elektrolyseur-Förderprogramms werden 65 Millionen Euro an innovative Unternehmen vergeben, um die Wasserstoffwirtschaft im Freistaat voranzutreiben. „Mit den neuen Elektrolyseuren legen wir das Fundament für eine starke heimische Wasserstoffwirtschaft“, erklärte Aiwanger bei der Übergabe der Urkunden. Es ist bereits der zweite Aufruf im Elektrolyseurförderprogramms. Insgesamt stellt der Freistaat 150 Millionen Euro für den Aufbau einer modernen Elektrolyseur-Infrastruktur bereit. Effizient und regional verankert Gefördert werden Elektrolyseure ab…
NEUSÄSS – Eine 35-jährige Frau wurde am Sonntag (27.04.2025) während einer Zirkusveranstaltung in der Wilhelm-März-Straße Opfer eines Diebstahls. Gemeinsam mit ihren Kindern besuchte sie die Vorstellung, verließ aber gegen 15:40 Uhr kurzzeitig das Zelt. Dabei ließ sie ihre Handtasche unbeaufsichtigt auf ihrem Platz zurück. Diese Gelegenheit nutzte ein bislang unbekannter Täter sofort und entwendete die Tasche. Der entstandene Diebstahlschaden liegt im mittleren dreistelligen Bereich.
GERSTHOFEN – Dreiste Trickdiebe haben am Samstagmorgen (26.04.2025) in einem Verbrauchermarkt an der Senefelder Straße eine 42-jährige Frau bestohlen. Gegen 7:30 Uhr lenkte ein Täter die Kundin an der Kühltheke geschickt ab, während sein Komplize unbemerkt in ihre Handtasche griff und die Geldbörse entwendete. Der entstandene Schaden liegt im unteren dreistelligen Bereich.
MEITINGEN – Beim Abbiegen übersah eine 43-jährige Autofahrerin bereits am Samstagabend (26.04.2025) einen herannahenden Motorradfahrer. Gegen 20 Uhr bog die Frau von der Werner-von-Siemens-Straße nach links in die Donauwörther Straße ein und missachtete dabei die Vorfahrt des 17-jährigen Kradfahrers, der ortsauswärts unterwegs war. Es kam zum Zusammenstoß. In der folge stürzte der Jugendliche und erlitt schwere Verletzungen. Er wurde umgehend in eine Klinik eingeliefert. An beiden Fahrzeugen entstand ein erheblicher Schaden im hohen vierstelligen Bereich. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Gutachter hinzugezogen, um den Unfallhergang zu klären.
POLLENFELD-PREITH – Eine unglückliche Verkettung führte am Sonntagnachmittag (27.04.2025) zu einem Fahrradsturz bei Preith. Eine 44-Jährige zog sich dabei leichte Verletzungen zu. Schuld daran war ein Eimer. Die Frau war gegen 15:45 Uhr auf einem Feldweg bei Preith unterwegs. Am Lenker ihres Fahrrades hing ein Eimer, der sich plötzlich in der Vorderbremse verfing. Dadurch verlor die Radfahrerin die Kontrolle über ihr Fahrrad und stürzte. Die 44-Jährige erlitt leichte Verletzungen im Oberkörperbereich und wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Am Fahrrad entstand ein Sachschaden von rund 100 Euro.
WALTING-PFALZPAINT – Auf einem Firmengelände im Waltinger Ortsteil Pfalzpaint kam es am Sonntagabend (27.04.2025) zu einem Brand, bei dem gelagertes Altholz in Flammen aufging. Die Polizei schließt eine vorsätzliche Brandstiftung nicht aus. Brand schnell unter Kontrolle Gegen Abend meldeten Zeugen Rauchentwicklung über dem Gelände einer ortsansässigen Firma. Dort war Altholz zur Entsorgung abgestellt, das plötzlich in Flammen stand. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Gungolding und Pfalzpaint rückten rasch an und konnten den Brand innerhalb weniger Minuten löschen. Insgesamt waren 22 Einsatzkräfte vor Ort. Polizei bittet um Hinweise Da ein technischer Defekt als Brandursache unwahrscheinlich erscheint, ermittelt die Polizei nun wegen des…
MÜNSTER – Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat eine neue Klage gegen die Bundesregierung eingereicht. Hintergrund ist die aus Sicht der DUH unterlassene Aktualisierung des Nationalen Nitrataktionsprogramms, das den Schutz von Grundwasser und Oberflächengewässern gewährleisten soll. Überschreitung der Nitratgrenzwerte an 26 Prozent der Messstellen Laut DUH überschreitet Deutschland an 26 Prozent der Messstellen weiterhin die erlaubten Nitratgrenzwerte – obwohl diese bereits seit 1991 gelten. Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der DUH, kritisiert am Montag (28.04.2025) in einer Pressemitteilung die Untätigkeit scharf: „Es ist unbegreiflich, dass die Bundesregierung die Verschmutzung unseres Wassers durch zu hohe Nitratwerte noch immer zulässt. Damit nimmt sie höhere Trinkwasserkosten…
