Städtische Kontrolleure überwachen am Dienstag das Radfahrverbot in Dörnbergpark und Villapark.
REGENSBURG - Der Kommunale Ordnungsservice (KOS) sowie der Städtische Verkehrsüberwachungsdienst (VÜD) schließen sich am morgigen Dienstag dem stadtweiten Fahrradkontrolltag der Landespolizei an. Von 9 bis 12 Uhr nimmt der KOS im Dörnbergpark und im Villapark Radfahrer ins Visier. Die Mitarbeiter postieren sich dabei gut sichtbar in den Grünanlagen. Radler, die trotz Verbot durch die Parks fahren, zahlen 15 Euro Verwarnungsgeld.
Die Stadt will Parks, Grünflächen und Spielanlagen als sichere Orte für Kinder und Erholungssuchende bewahren. Deshalb verbietet die Grünanlagensatzung dort grundsätzlich das Radfahren. Nur speziell ausgewiesene Wege dürfen befahren werden - etwa der Donauradweg im Donaupark mit entsprechender Beschilderung.
Für Kinder unter zehn Jahren greift das Verbot nicht. Begleitpersonen ab 16 Jahren dürfen ebenfalls radeln, wenn sie Kinder bis zum achten Geburtstag beim Fahren beaufsichtigen.